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Mies: Autohändler zieht sterbenden, blinden 89-Jährigen ab

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Können Sie sich noch an einen deutschen Pop-Hit "Es ist geil ein Arschloch zu sein" aus dem Jahr 2000 erinnern? Für einen Autoverkäufer aus Wisconsin USA ist dieser Song offenbar zur Lebensmaxime geworden, denn er leistete sich ein tolldreistes Gaunerstück, das wohl seinesgleichen sucht. Er verkaufte nämlich einem 89-Jährigen ein 42.000 US-Dollar teueres GMC Terrain SUV. Das Freche daran: Der Mann war blind, lag schon im Sterbehospiz (drei Wochen nach Vertragsunterzeichnung starb der Mann) und stand zum Zeitpunkt der ....,...Unterzeichnung des Autokaufvertrags unter dem Eunfluss von Morphium, um seine Schmerzen und Leiden zu lindern. Auch die 90järhige Ehefrau des im Sterben liegenden "Autokäufers" konnte den Deal nicht verhindern. Sie ist dement und pfegebedürftig und darf sich ebenfalls über den Tisch gezogen fühlen, denn Sie soll jetzt für den Autokauf zahlen. Die Kinder wandten sich entsetzt an den Händler. Doch der wies die Beschwerde zurück: Das Geschäft sei völlig legal abgelaufen. Ja hallo, geht's noch? Die Kinder haben mitlerweile Strafanzeige gestellt. Im Vidoe sehen Sie ein englischsprachige TV-Bericht zu dem Fall.

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