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Auweia, Shell lässt sich die Reifen-Luft bezahlen!

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Gratis war gestern bei Shell: Reifenluft gibt's demnächst nur noch für 1 Euro aus dem Luftprüfsäulen-Automat.

Wir wissen es alle: Benzin und Diesel sind richtig teuer geworden. Wer an der Tankstelle zudem nicht nur Kraftstoff zapft, sondern im angeschlossenen Shop noch einen kleinen Einkauf, z.B. Eis, Getränk, Snack, tätigt, zahlt auch mehr als andernorts üblich. Okay, man kann ja seine Schleckerei auch woanders kaufen. Aber jetzt kommt der Hammer, dass einem schier die Luft wegbleibt! Der Minaeralölkonzern Shell hat angekündigt, sich die Reifenluft an den Tankenstellen künftig bezahlen zu lassen. 1 Euro kostet die Luftnummer an den neuen Luftprüfsäulen...,...mit denen jetzt die ersten 120 Shell-Tankstellen in Deutschland noch in diesem Frühjahr ausgerüstet werden. Das reine Prüfen des Reifendrucks soll weiter gratis bleiben. Erst wenn man Luft nachtankt, wird's bei Shell kostenpflichtig.
Im Jahr 2011 hatte der niederländische Mineralölkonzern einen entsprechenden Modellversuch mit drei Münzautomaten nahe der holländischen Grenze erprobt (Autoblog berichtete). Die Ergebnisse sollen ermutigend gewesen sein - für Shell versteht sich. Wie den Medien zu entnehmen ist, wollen andere Mineralölkonzerne der Shell-Luftnummer erst einmal nicht folgen. So bleibt es dem Kunden überlassen, ob er für Luft bei Shell löhnen will oder eine andere Tanke mit noch kostenlosem Service ansteuert. Letztenedlich haben es die Kraftfahrer also in der Hand, ob das Shell-Beispiel in Deutschland Schule macht.

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