Ford Atlas Concept: Der Monster-Macho



Mit dem Atlas Concept zeigt Ford auf der Detroit Auto Show die Zukunft der F-Serie-Pickups. Das mag in Europa kaum Interesse wecken, in den USA dafür um so mehr: die F-Serie ist seit 30 Jahren das meistverkaufte Auto in den Vereinigten Staaten, weit vor jedem normalen Pkw und damit praktisch der amerikanische VW Golf. Mit dem Atlas Concept ...

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... nimmt Ford die nächste Modellgeneration der großen Fullsize-Pickups vorweg, die für das nächste Jahr erwartet wird. Das kantige, fast schon brutale Design wird man in den Grundzügen auch beim kommenden F-150 so sehen. Ford zeigt die Studie mit der jüngsten Generation des Ecoboost-V6, der aus 3,5 Liter Hubraum dank Direkteinspritzung und Turbolader 365 PS erzielt. In der Studie bekommt er eine Start-Stopp-Automatik, außerdem hat der Ford Atlas Concept aerodynamische Hilfen wie einen automatisch ausfahrenden Spoiler oder einen Kühlergrill, der bei höherem Tempo verschlossen wird, um den Luftwiderstand zu senken.

Der Innenraum des Ford Atlas Concept ist gleichzeitig futuristisch und retro: moderne Technik wird mit fast schon klobigen, großen Schaltern und Knöpfen bedient wie in einer Arbeitsmaschine. Interessant sind ein paar neue Technik-Schmankerl, die im kommenden Ford F-Pickup in Serie gehen dürften. Dazu gehört das neue Rundum-Kamerasystem mit 360-Grad-Blick und ein neues Anhänger-Assistenzsystem. Der Fahrer wird nicht nur zum ankuppeln eines Trailers zentimetergenau dirigiert, das System kann auch wie ein Einparkassistent einen Anhänger auf Knopfdruck rückwärts rangieren.