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General Motors kauft sich die Freiheit zurück


Auch wenn es Opel nach wie vor schlecht geht – das Mutterschiff General Motors hat sich längst von der Krise erholt. So sehr, dass der amerikanische Konzern jetzt ankündigt alle Aktien zurückzukaufen, die der Staat 2008/2009 zur Rettung des Konzerns ...


...übernommen hatte. Damals stieg die US-Regierung mit 50 Milliarden US-Dollar bei GM ein und bekam dafür einen Anteil von 61 Prozent am Unternehmen. Nun soll noch bis Ende des Jahres der Rest – also 5,5 Milliarden Dollar zurückbezahlt werden. Damit hat sich GM selbst aus den Schulden befreit – der deutschen Tochter Opel geht es wegen der europäischen Absatzkrise damit keinen Deut besser. Bleibt abzuwarten, ob die angekündigte Kooperation mit Peugeot (ebenfalls krisengebeutelt) die erhoffte Besserung bringt.