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Oha, Verdopplung der Bußgelder droht!

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Neuer Bußgeldkatalog in Sicht: Hinterm Steuer mit dem Handy zu telefonieren soll künftig 70 € statt 40 € Strafe kosten (Bild: ADAC)

Abzocke oder sinnvolle Verkehrserziehung? Gemäß eines Entwurfes im Bundesverkehrsministerium plant Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer eine drastische Erhöhung des Bußgeldkatalogs. So soll das Telefonieren am Steuer nicht länger mit "nur" 40 Euro, sondern demnächst mit 70 Euro bestraft werden. Wer ohne Umweltplakette...,...in einer Umweltzone erwischt wird, soll mit 80 Euro statt bislang 40 Euro zur Kasse gebeten werden. Die saftige Erhöhung der Bußgelder für Kraftfahrer, wird bei den Betroffenen zweifellos den Verdacht der permanenten Abzocke der Autofahrer durch den Staat noch erhärten. Bundesminister Ramsauer aber weist denVorwurf, die beabsichtigte Erhöhung des Bußgeldkataloges habe etwas mit den leeren Kassen von Ländern und Gemeinden zu tun, zurück: Die Bürger selbst hätte im Rahmen einer Onlione-Befragung im Mai dieses Jahres, höhere (Geld-)Strafen für Autofahrer, die als Verkehrsrowdys andere Verehrsteilnehmer gefährden oder das Leben schwer machen, gefordert.

Neue Bußgelder gemäß Entwurf:
  • Stoppschild überfahren: 80 € (alt: 50 €)
  • TÜV-Termin um 4 Monate überziehen: 70 € (alt: 40 €)
  • Handy-Nutzung im Auto: 70 € (alt: 40 €)
  • Ohne Umweltplakette in Umweltzone: 80 € (alt: 40 €)
  • Unkorrekte Beleuchtung bei schlechter Sicht: 70 € (alt: 40 € )
  • Fahren ohne Winterreifen: 70 € (alt: 40 €)

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