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BMW in der Kritik: Zu viele Leiharbeiter


Auch wenn es nun einen Mindestlohn in Deutschland gibt, der Anteil der Zeitarbeiter nimmt in großen Unternehmen weiter zu. Das gilt natürlich insbesondere in der Automobilindustrie, und so hagelt es immer wieder Kritik von den Gewerkschaften. Besonders im Feuer der IG Metall steht jetzt BMW. Der Münchener Autobauer soll...



...eine zu hohe Quote an Leiharbeitskräften beschäftigen. Laut der IGM arbeiten etwa 11.000 Menschen für BMW, die nicht direkt angestellt sind. Bei etwa 70.000 Angestellten in Deutschland sei die Quote mit etwa 15 Prozent deutlich zu hoch. Dementiert werden die Zahlen nicht, stattdessen hofft man auf Verständnis. Schließlich sei die Zeitarbeit ein wichtiges Instrument, um flexibel auf Marktentwicklungen zu reagieren, heißt es aus München. Für die IG Metall wäre eine Quote von etwa drei Prozent in Ordnung. Bei der Konkurrenz von Mercedes in Stuttgart gibt es eine solche Vereinbarung zwischen Gewerkschaft, Betriebsrat und Geschäftsführung.

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