
Die Firma Vermot AG will mit dem Veritas RS III an den legendären Sportwagen aus den 40er und 50er Jahren anschließen. Schon als Prototyp sorgte der Wagen im letzten Jahr für Furore. Auf Anhieb gewann der Veritas beim Londoner Salon Prive den Publikumspreis "Best Super Car 2009". Nun geht der Supersportler in Serie, zugleich präsentierte der Hersteller neue Bilder vom Veritas RS III Roadster.
Die Serie besteht so wie es bei einem Supersportwagen nicht anders zu erwarten ist nur aus wenigen Exemplaren. Im rheinland-pfälzischen Gelsdorf rechnet man noch vor Jahresende mit dem Ausverkauf der kompletten Edition von 30 Fahrzeugen. Die Auslieferung an die ersten Kunden soll im Januar 2010 beginnen. Für den Supersportler berechnet der Hersteller einen netto Basispreis von 345.000 Euro. Dafür erhalten die betuchten Kunden ein Gefährt, dass den Sprint von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,2 Sekunden schafft. Die Spitzengeschwindigkeit wird mit 347 km/h angegeben. An den drei Arbeitsstationen Chassis, Karosserie und Interieur montieren 15 Mitarbeiter den Supersportwagen. Acht Wochen dauert die Fertigstellung eines Veritas, drei Wagen werden jeweils parallel gebaut. Der RS III ist ein 1+1-Sitzer mit einem verdecktem Beifahrersitz, der bei Bedarf zur Verfügung steht. Gefertigt wird nach strengsten Qualitätsnormen und die Fahrzeuge sind nach EU-Standard voll homologiert. Vor einigen Tagen gab es Testfahrten auf der legendären Rennstrecke im britischen Brands Hatch. Im Rahmen der Trackdays konten Kaufinteressenten Testfahrten durchführen und waren begeistert vom Veritas RS III.




Kommentar hinzufügen