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Mercedes will noch mehr Sicherheit


Bei Mercedes steht die Sicherheitsforschung ganz oben auf der Agenda. Insgesamt entstanden bei Daimler in der Vergangenheit 31 ESF-Prototypen für diese Forschungszwecke, die alle auf Serienmodellen basierten. Die meisten von ihnen wurden in Crashversuchen zerstört, einige davon wurden auch öffentlich präsentiert. Das aktuellste Exemplar, der ESF 2009, basiert auf einem Mercedes S 400 Hybrid und zeigt über ein Dutzend Sicherheitsinnovationen.

Die Forschung zum Thema Sicherheit wird in den letzten Jahren immer wichtiger. Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass irgendwann Luftkissen aus dem Lenkrad schießen, um den Fahrer vor einem Unfall zu schützen. Und dass die Autos von heute automatisch den Abstand halten, nachts besser sehen können als die Menschen und sogar automatisch bremsen - dieses war bis vor Kurzem allenfalls Zukunftsmusik. Nun gibt es wieder neue Ideen aus dem Hause der Mercedes-Forscher. Fünf wichtige Komponenten gehören zu den Highlights des ESF-Fahrzeugs: Pre-Safe Structure (Stabilität-Verbesserung), Pre-Safe Pulse (Seiten-Crash-Schutz), Braking Bag (Zusatzbremse), partielles Fernlicht und die Fahrzeug-Kommunikation.