
Jetzt ist es also tatsächlich geschehen: Die Franzosen haben ihren Willen und Le Mans Sieger bekommen. Zwar gewann nicht der komplett französische Peugeot den 24 Stundenklassiker von Le Mans, sondern jener mit den Ausländern Marc Gené, Alexander Wurz und David Brabham, aber immerhin gewann endlich mal ein Peugeot für die Massen französischer Anhänger - wobei eigentlich hatte man rund um die Strecke (wie jedes Jahr) den Eindruck, dass fast mehr britische Fans da waren, um Marken wie Aston Martin die Daumen zu drücken...
Die Franzosen bekamen aber eine Entschädigung: Das Nummer 8 Auto mit Stephane Sarrazin, Franck Montagny und Sebastien Bourdais machte den Peugeot-Doppelsieg perfekt. Für die Seriensieger der letzten Jahre aus Ingolstadt blieb nur Rang 3. Aber sie kündigten schon an, nächstes Jahr zurückschlagen zu wollen. Bis es so weit ist, werfen wir noch mal einen Blick auf all das, was wir an den letzten Tagen und in mehr als 24 Stunden erlebt haben...
Was wäre Le Mans ohne seine Rennwagen? Nicht viel, außer ein langen Strecke, vielen enttäuschten Fans und noch viel mehr Müll auf den umliegenden Campingplätzen. So sieht es am Montag aus, aber Autoblog sprach lieber mit Ex-F1-Pilot Olivier Panis über sein heißes LMP1-Geschoss.
Und wen gab es sonst noch in Le Mans? Autoblog plauderte mit Ex-Sieger Marco Werner über kleine Wehwehchen und mit dem Neffen des legendären Ayrton Senna, Bruno, über seine Vorbereitung an der Playstation.
Le Mans ist Kult - und das zieht viele Gäste an. Bei Audi waren es besonders viele, wir haben sie aufgelistet und ein paar kleine Geschichten aufgeschnappt.
Leider hieß es auch Abschied nehmen, von der LMGT1, den Chevrolet Corvettes und diesem unglaublichen Sound... Wir werden ihn vermissen!



