
Auf der Auto Show in New York staunten die Besucher nicht schlecht, als der Nuvis seine Türen öffnete. Die Traum-Piloten vom California Design Center hatten sich einiges einfallen lassen. "Unser Ziel war es, eine lebende Maschine zu kreieren, die immer in Bewegung ist, und mit dem Fahrer und Passagiere eins werden können", formulierte der Studio-Designchef John Krsteski. Es würde keine einzige Linie an dem Konzeptauto geben, die still steht. Also flattert alles? Das augenscheinlichste Stilelement sind die großen Flügeltüren des koreanischen Viersitzers. Das Federkleid - nein, die Karosserie - soll nach gebürstetem Aluminium aussehen und so den Premium-Anspruch des Nuvis unterstreichen. Die Mittelkonsole ist mit blauer Acrylfarbe versehen und weitere blaue Elemente findet man auch im Fußboden als Lichtband. Dieser blaue Design-Einfall soll Assoziationen eines Wasserlaufs hervorrufen. Angetrieben wird das Fahrzeug im reinen Elektro-Modus, nur mit Benzinmotor oder auch im kombinierten Betrieb. Dieses Antriebskonzept will Hyundai mit der nächsten Sonata-Generation in Amerika vorstellen.



