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Dakar 2010: Team USA geht mit drei Fahrzeugen an den Start



Die gerade beendete Rallye Dakar gewann der Südafrikaner Giniel de Villiers vor den beiden Amerikanern Mark Miller und Robby Gordon. Der Doppelsieg für das Volkswagen-Team mit dem Race Touareg 2 war ein historisches Ereignis für den Hersteller aus Wolfsburg. Überraschend landete Robby Gordon mit seinem Hummer H3s auf Rang drei. Auch der zweite Wagen vom Team USA kam mit dem Franzosen Eric Vigouroux auf Platz 13 ins Ziel.

Vor dem Start wollte das Team USA genau dieses Ziel erreichen: Buenos Aires. Ankommen war das Hauptziel. Viele Favoriten scheiterten bei dieser Dakar, die erstmals in Argentinien und Chile ausgetragen wurde, deshalb ist der dritte Platz für Gordon eine weitere Motivation, auch im nächsten Jahr wieder an den Start zu gehen.

Nach dem erfolgreichem Verlauf der Dakar plant man bei der nächsten Ausgabe mit einem dritten Fahrzeug an den Start zu gehen. Fahrer wird der ehemalige Formel-1-Pilot Eliseo Salazar, der auch in der Indy-Car-Serie fuhr. Das die Wahl auf den 55-jährigen Salazar fiel, hat eindeutig mit seiner Nationalität zu tun: Er ist Chilene. Damit erhofft man sich einen kleinen Heimvorteil, denn alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Rallye wieder in Argentinien und Chile stattfinden wird. Die Begeisterung der Zuschauer an der Strecke war für die Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis.
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