
Beim Autokonzern Chrysler brennt es wie damals im alten Rom. Die Umsätze des US-Konzerns fielen um enorme 32%. Aber das teuerstes Pferd im Stall galoppiert weiter auf den Straßen Amerikas und vermehrt sich monatlich um 100 Fohlen.
Aber es handelt sich ja nicht um ein Rennpferd der Gladiatoren im Mittelalter, sondern um die höchst giftige Schlange namens Viper. Trotz der schlechten Wirtschaftslage verkauft sich die Schlange mit der Schuppenbezeichnung ACR weiter traumhaft für 105.000 US$. Die Viper ACR wird als Kapitalanlage gesehen und behält einen hohen Wiederverkaufswert. Egal wie es bei Chrysler weitergehen wird - die Schlange wird überleben.
Aber es handelt sich ja nicht um ein Rennpferd der Gladiatoren im Mittelalter, sondern um die höchst giftige Schlange namens Viper. Trotz der schlechten Wirtschaftslage verkauft sich die Schlange mit der Schuppenbezeichnung ACR weiter traumhaft für 105.000 US$. Die Viper ACR wird als Kapitalanlage gesehen und behält einen hohen Wiederverkaufswert. Egal wie es bei Chrysler weitergehen wird - die Schlange wird überleben.




Leser-Kommentare (Seite 1 von 1)
Ferraristi@ Nov 30th 2008 12:55PM
100 verkaufte Stück pro Monat in den USA ist doch nicht so toll oder??? Sind drei Stück am Tag, Porsche oder Ferrari verkaufen da sicher einiges mehr.
Iron_Mike@ Nov 30th 2008 1:57PM
So schlecht wie es den amerikanischen Herstellern im Moment geht, würd ich dies für dieses Auto schon als Erfolg bewerten...
dieter@ Dec 22nd 2008 1:41PM
Es kommt nicht drauf an wieviel Verkauft wird,sondern was.Und das ist ja wohl das Beste was es gibt,wenn da nicht der hohe Preis hier in Deutschland wäre.
Und die ACR fuhr die schnellste Runde auf dem Nürburgring aller Zeiten !!!(Sept 08)
Es Gruesst Dieter
Viperclub of America Germany Europe
www.viperclubgermany.de