
Mein Auto hat nur die Aufgabe mich von A nach B zu bringen, und das möglichst ohne nervende Defekte und mit geringen Unterhaltskosten. Der Anteil der Menschen mit genau diesem Denkansatz wächst zunehmend. Natürlich könnte man sich auch mehr leisten. Aber wozu?
Für diejenigen, die ein Auto als reinen Gebrauchsgegenstand sehen, ist Dacia sozusagen die Erlösung in einer schier nicht enden wollenden Aufwärtsspirale von Neuwagenpreisen.
Dass dieses Konzept aufgeht, daran zweifelt spätestens nach dem momentanen Run auf den nun auch optisch akzeptablen Dacia Sandero niemand mehr.
Um wenigstens ein bisschen Lifestyle in die schnöde Billigheimerlandschaft zu zaubern, soll der Sandero als Möchtegern-SUV nach Europa kommen.
Ähnlich dem Cross Polo von VW gibt sich der Sandero Stepway rundum „vercrosst".
Wem das zu wenig Cross ist, der muss sich bis 2010 gedulden.
Dann stellt Dacia nämlich einen „echten" SUV in der Größenordnung eines Suzuki SX4 vor.



