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Clarkson hasst nicht alle amerikanischen Autos



Nachdem ich Jeremy Clarksons neuesten Artikel in der Times of London gelesen habe, fühle ich mich so etwas von bestätigt. Nach dem Verriss, den er letzte Woche dem Chrysler Sebring gab, müsste man meinen, dass der Mann amerikanische Autos hasst. Allerdings könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Er hasst nur schlechte amerikanische Autos. Wenn man den Kerl hinter ein richtig tolles Auto setzt, dann verliebt er sich vielleicht sogar darin. Die erste Wahl fiel auf einen BMW M5.

Bei den aktuellen Benzinpreisen ist das kein Wunder. Kein anderes Auto wäre für diesen Zweck in den Händen des Ex-Rennfahrers effizienter. Die einzige andere Möglichkeit wäre es gewesen, ein billigeres Auto zu wählen, also den Cadillac CTS-V. Während die erste Generation des CTS-V nicht so anspruchsvoll war, wie man glauben würde, ist das neue Modell so gut wie in jedem Aspekt besser als der M5. Ganz zu schweigen von der Preisersparnis... Da schaut man doch gerne mal über das etwas leichtere Lenkverhalten hinweg.