
Nachdem ich Jeremy Clarksons neuesten Artikel in der Times of London gelesen habe, fühle ich mich so etwas von bestätigt. Nach dem Verriss, den er letzte Woche dem Chrysler Sebring gab, müsste man meinen, dass der Mann amerikanische Autos hasst. Allerdings könnte nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Er hasst nur schlechte amerikanische Autos. Wenn man den Kerl hinter ein richtig tolles Auto setzt, dann verliebt er sich vielleicht sogar darin. Die erste Wahl fiel auf einen BMW M5.
Bei den aktuellen Benzinpreisen ist das kein Wunder. Kein anderes Auto wäre für diesen Zweck in den Händen des Ex-Rennfahrers effizienter. Die einzige andere Möglichkeit wäre es gewesen, ein billigeres Auto zu wählen, also den Cadillac CTS-V. Während die erste Generation des CTS-V nicht so anspruchsvoll war, wie man glauben würde, ist das neue Modell so gut wie in jedem Aspekt besser als der M5. Ganz zu schweigen von der Preisersparnis... Da schaut man doch gerne mal über das etwas leichtere Lenkverhalten hinweg.




Leser-Kommentare (Seite 1 von 1)
Nonicotino@ Nov 16th 2008 7:38AM
Hallo, ich muss meinen Ärger mal loswerden.
Die neuen Modelle können noch so schön sein, für mich kommt ein Auto ohne Seitenchutzleisten nie in Frage.
Die fehlenden Seitenschutzleisten bei fast allen neuen Fahrzeugen sind unfunktionell und absoluter Designerblödsinn. Den Nutzen haben nur die Autolackierer. Hier wird dem Autokäufer etwas aufdiktiert. Ich bin der Meinung, man sollte die Leisten wenigstens als Zubehör anbieten und es dem Kunden überlassen, ob er sie haben will. Aber nein, das gibt es nicht.
Gruß Nonicotino
Gernot@ Jan 4th 2009 6:46AM
Mir geht diese ewige Rümnörgelei an den amerikanischen Autos ziemlich auf den Keks. Richtig ist: es gibt schlechte amerikanische Autos, aber es gibt auch eine Menge vieler sehr guter US-Cars. Einfach mal so ein Auto fahren, oder etwas Vorurteuilsfreies dazu lesen!!!
Tipp: www.americar.de
die einzige online-Zeitung für amerikanische Autos auf Deutsch!