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Von außen betrachtet: Auf der Erfolgswelle!


Hyundais Welle der Erneuerung erfasste zuerst vor allem die kleineren Modelle. Mit i10, i20 und i30 brandete die Welle gerade zur rechten Zeit an deutsche Gestade. Jetzt schickt sich bald der ix35 als Nachfolger des Tucson an, den Erfolg der Marke fort zu schreiben. Moderner, schicker, stärker (zum Teil) und trotzdem sparsamer stellt er sich dem europäischen Markt. Gerade die Schwäche des dieselseitig zu geringen Motorenangebotes merzt der ix35 souverän aus. Statt eines Diesels wird es nun deren drei geben. Die Preise haben die Koreaner zwar noch nicht verlauten lassen, man darf aber wohl davon ausgehen, dass beim ix35 ebenfalls das bekannt gute Preis-/Leistungsverhältnis zum Tragen kommen wird.


Das Goldene Lenkrad: VW Polo


Der VW Polo gewann das Goldene Lenkrad in der Kategorie Kleinwagen. Der VW Polo ist seit 1975 auf dem Markt. Seit 2009 fährt die fünfte Generation des Kleinwagens von Volkswagen auf den Straßen. Der Polo ist als dreitürige oder fünftürige Schräghecklimousine erhältlich. Ursprünglich war das Fahrzeug ein minimal ausgestattetes Auto. Inzwischen ist der Polo deutlich größer als das Urmodell. Optisch orientiert sich der aktuelle Polo mit seiner breiten, Stabilität vermittelnden C-Säule und seiner Front ebenfalls am aktuellen VW Golf. Der Polo setzte sich bei der Wahl gegen folgende Fahrzeuge durch: Ford Ka, Suzuki Alto, Hyundai i20, Toyota iQ, Citroen C2 und Nissan Pixo.

Bildergalerie: VW Polo


Race of Champions 2009


Mattias Ekström ist der Meister aller Klassen. Beim Finale des Race of Champions im Pekinger "Vogelnest" schlug der schwedische DTM-Pilot den siebenfachen ehemaligen Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher in zwei Läufen. Schumacher verlor damit zum zweiten Mal nach 2007 im Finale gegen Ekström. Der 31-jährige Schwede holte bereits 2006 im Stade de France in Paris und 2007 im Wembley-Stadion in London den Titel. Im Duell der Deutschen hatte sich Schumacher im Halbfinale gegen Sebastian Vettel durchgesetzt, mit dem er Tags zuvor die Nationenwertung gewonnen hatte. Im zweiten Halbfinale konnte sich Ekström gegen den aktuellen Formel-1-Weltmeister Jenson Button durchsetzen. Für

Bildergalerie: Race of Champions 2009


Das Goldene Lenkrad: Die Sieger stehen fest

Der wichtigste europäische Autopreis wurde 1976 vom Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und wird seitdem jährlich vergeben. Spitzenmanager der Autoindustrie nahmen die Auszeichnungen für das Modelljahr 2009 am 4. November im Berliner Axel-Springer-Haus entgegen. Insgesamt acht neue Automodelle wurden mit dem "Goldenen Lenkrad" ausgezeichnet. Zum dritten Mal gab es das "Grüne Lenkrad" für die beste Umweltneuheit. Den Ehrenpreis bekam der Fiat- und Ferrari-Präsident Luca Cordero di Montezemolo.

Die Sieger in den einzelnen Kategorien

Kleinwagen: VW Polo
Kompaktklasse: Opel Astra
Mittel- und Oberklasse: Audi A5 Sportback
Luxusklasse: Porsche Panamera
Supersportwagen: Mercedes SLS
Vans: Renault Scenic
Umwelt: Toyota Prius und VW Blue Motion
Ehrenpreis: Luca Cordero di Montezemolo

SEMA: TRAX Subaru WRX STI



Auf der SEMA in Las Vegas zieht ein Fahrzeug die Blicke auf sich: der TRAX Subaru WRX STI. Initiiert wurde diese Auto-Kreation von Fahrtkünstler und Snowboard-Virtuose Ken Block. In Las Vegas wird sie nun der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Ralley-Experten von Vermont Sportscar sind für den Bau des Subaru verantwortlich. Sie haben den TRAX mit einem Satz spezieller EXE-TC Group N Dämpfern, einem modifizierten 400 PS starken 2,5-Liter-4-Zylinder Boxermotor und einem KAPS-5-Stufen Automatikgetriebe ausgestattet. Ins Auge sticht aber der 4-fach Kettenantrieb. Dieser macht aus dem TRAX WRX STI eine gewaltige, Ehrfurcht gebietende Erscheinung und verhilft ihm zu ungeahnten Fahrleistungen auf schwierigem Terrain. Als besonderes Extra hat der Subaru eine Art Pferdeschlitten im Schlepptau. So steht dem gemeinsamen Snowboard-Ausflug nichts mehr im Weg. Auf in den Schnee!

Bildergalerie: TRAX Subaru WRX STI


SEMA: Ford Mustang Cobra Jet


Auf den Automessen in aller Welt üben sich die Aussteller neuerdings in Bescheidenheit. Nicht so in Las Vegas. Im US-Spielerparadies lassen die größten Tuningschmieden zwischen dem 3. und 6. November auf der SEMA ungezügelt ihre Muskeln spielen. Über 30 Milliarden US-Dollar Umsatz machte die US-amerikanische Tuning- und Zubehörindustrie im vergangenen Jahr und die Tendenzen gehen weiter nach oben. Die vier Buchstaben SEMA bedeuten "Specialty Equipment Market Association". Auf 180.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden Fachbesucher aus mehr als 100 Ländern erwartet.

Rund 2.000 exklusive Modelle kann man auf der SEMA begutachten. Es ist alles dabei: Vom getunten Muscle-Car über Pick-ups bis hin zu Showcars und der gesamten Palette der Tuningteile. Wenig überraschend ist der Mustang wieder einmal das am häufigsten "gepimte" Fahrzeug, gleich acht verschiedene Tuning-Versionen des Sportwagens werden präsentiert. Das wohl interessanteste Modell kommt von dem Veredler Ford-Racing-Team, dass einen Mustang Cobra Jet in einer Auflage von 50 Fahrzeugen produzieren wird. Alle Fahrzeuge der 2010er-Version sind bereits verkauft, deshalb bleibt nur noch der wehmütige Blick in die Galerie.


Die Tokyo Motor Show ist vorbei

Die Tokyo Motor Show war schon immer etwas anders. Das kann man über die gezeigten Fahrzeuge und natürlich auch über die Besucher sagen. Die Japaner haben einfach einen anderen Geschmack als die Europäer. Sie lesen Mangas statt Donald Duck, fahren Autos, die in Europa als rollende Schuhkartons angesehen werden und sie sind verrückt nach elektronischen Spielereien.

Das zeigten auch die Studien der heimischen Automobilaussteller, die aus der Tokyo Motor Show ein Disneyland der Designer machten. Man sah kaum ernst gemeinte Ideen für zukünftige Serienmodelle. Der Toyota FT-86 wird sicherlich als Celica das Straßenbild in Zukunft bereichern. Viele der anderen Showcars haben nicht den Hauch einer Chance auf die Straße zu kommen. Einige dieser verrückten Ideen haben wir auf Autoblog zusammengestellt.

Der Airpod - das Druckluft-Auto



Ökologisch im Stadtverkehr: Das Dreirad AirPod fährt allein mit Druckluft; eine Tankfüllung - von leer auf voll - soll nur drei Minuten dauern und etwa 1,50 Euro für den Strom kosten. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 45 km/h angegeben, bei einer Reichweite von etwa 220 Kilometern. Für einige Experten klingt das allerings sehr optimistisch - wenn man bedenkt, dass der Tankinhalt von 200 Litern Druckluft in etwa einem Liter Benzin entspricht. Wie auch immer - Hersteller ist die kleine (in Luxemburg angesiedelte) französische Autoschmiede Motor Development International (MDI) des umtriebigen Ingeniers Guy Negre. Ab Anfang 2010 will Negre in der AirPod-Fabrik im französischen Carros im Stundentakt ein AirPod produzieren. Der Preis wird mit 6000 Euro veranschlagt. Wenn das Kulgelmobil ein Erfolg wird, sollen drei weitere Produktionsstandorte folgen. Erste Eindrücke des Druckluft-Gefährts geben die Videos auf der Artikelseite...

[via Engadget / via IEEE Spectrum]

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Ein Mini wird zum Kunstobjekt


Der bekannte New Yorker Street-Artist Craig "KR" Costello verpasste in der letzten Woche in Hamburg einem Mini seinen sogenannten Krink-Style. Das sind Motive, bei denen die Farbe nach unten hin verläuft, als ob sie zu dick aufgetragen wäre. Dabei verläuft die silberne Farbe entlang der Karosserie des Minis, inklusive der Seiten- und der Heckfenster des schwarzen Flitzers. Craig "KR" Costello erlangte in den 90er-Jahren mit der nach unten hin verlaufenden silbernen Signatur großen Ruhm in der Art-Szene. Daraus entstand die Marke "Krink". Man findet in fast allen globalen Metropolen seine Kunst in Hauseingängen, an Wänden oder in U-Bahn-Stationen.

Bildergalerie: Mini Krink


SEMA: Ein Camaro für Jay Leno


Vom 3. bis 6. November trifft sich die US-Tuning-Elite zur SEMA-Show in Las Vegas. Jay Leno ist nicht nur einer der beliebtestes Fernsehstars (Jay Leno Show) in Amerika, sondern auch ein verrückter Autosammler. Auf der SEMA ist sein speziell veredelter Camaro zu bewundern. Der Renner wird von einem doppelt aufgeladenen 3,6-Liter-Sechszylinder befeuert, der es auf rund 425 PS bringt. Der Leno-Camaro kommt natürlich auch mit einer speziellen Optik daher. Dafür sorgen eine neue Frontschürze mit integrierten Lufteinlässen für die Bremse und eine Motorhaube mit riesigen Luftöffnungen.


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